Schulanfangsprojekt

Wir widmen dem Schulstart unserer Erstklassler/innen große Aufmerksamkeit. Es ist uns wichtig, den Kindern und ihren Eltern Zeit zum Eingewöhnen in den neuen Schulalltag zu geben.

Ohne Angst in die AHS – eine Nahtstelle, die nicht scheuert

  • Wünsche der Schüler/innen werden bei der Anmeldung genau erhoben und – nach Möglichkeit – berücksichtigt.
  • Schon im Juni, noch vor den Ferien gibt es ein erstes Zusammentreffen in der Schule mit den MitschülerInnen und deren Eltern, sowie dem Klassenvorstand. Hier gibt es auch die notwendigen Informationen für den Schulanfang.
  • Beim Schulanfangsprojekt wird für unsere AnfängerInnen die erste Schulwoche speziell gestaltet (siehe unten).
  • Im zweiten Semester werden von den Erstklasslern die ehemaligen Volksschullehrerinnen in ihre Klassen eingeladen. Hier können die Schüler/innen zeigen, was sie schon gelernt haben.

Unser Schulanfangsprojekt (SAP)

In der ersten Schulwoche richtet sich fast alles nach unseren „Neulingen“.
Mit dem SAP wollen wir:

  • unseren Erstklasslern den Übertritt von der Volksschule in die AHS erleichtern.
  • Der jungen Klassengemeinschaft gleich zu Beginn gute Startbedingungen zu einer positiven Entwicklung ermöglichen.

Wir lassen uns dabei von folgenden Grundsätzen leiten:

  • Während der Projektzeit werden die Schüler/innen von ihrem Klassenvorstand betreut. Ein Einstundenrhythmus mit Lehrerwechsel findet (noch) nicht statt.
  • Partnerschüler/innen aus der Oberstufe begleiten die Neulinge und helfen sie zu betreuen.
  • Am Kennenlerntag kommen sich die großen und kleinen Partnerschüler/innen bei spielerischen Aktivitäten näher.
  • Im Erlspiel lernen die Schüler/innen in spielerischer Weise das Haus und seine Gepflogenheiten kennen. Viele Professor/innen stehen dabei zur Verfügung, zeigen mit spielerischen Aufgaben ihre Lehrmittelsammlung her und helfen bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben.
  • Am „Kreativtag“, nehmen die Kinder, unterstützt durch ein entsprechendes Lehrerteam, an einem kreativen Programm teil, wo sie im Klassenraum gemeinsam etwas gestalten und sich dabei gegenseitig Kennenlernen.
  • Beim „Outdoortag“ betreuen die Peers unserer Schule Aktivitäten rund um die Bildung einer guten Klassengemeinschaft.
  • Das „Erlbuch“, das jeder Schüler/ jede Schülerin bekommt, leitet durch das Projekt und enthält sowohl für Schüler/innen wie auch für Eltern wichtige Informationen z.B. die Vereinbarungen, die das gegenseitige Zusammenleben regeln, die Gegenstände und Klassenlehrer/innen, die Pausenzeiten u.v.a.

Cornelia Hauer, Judith Freitag und Julia Ujfalusi