Helfen und Sichern für die Sommersportwoche

Im Zuge des Sportunterrichts bereitete sich die 5A auf die bevorstehende Sommersportwoche vor. Die Schülerinnen werden im Mai an den Klopeinersee fahren und dort unterschiedliche Sportarten ausprobieren, unter anderem Surfen. Um für jegliche Gefahren gewappnet zu sein, haben die Mädels im Schwimmunterricht, das Helfen und Sichern im Wasser erprobt. Weiterlesen

Mag. Benjamin Hirschegger (Deutsch, Psychologie und Philosophie)

Mein Name ist Benjamin Hirschegger und ich bin in der Innenstadt, im Herzen der Statutarstadt Wiener Neustadt, im südöstlichen Niederösterreich aufgewachsen. Ich unterrichte im Rahmen des Unterrichtspraktikums an der Erlgasse Deutsch und an der Draschestraße Psychologie und Philosophie.
Schon vor dem Studium an der Universität Wien habe ich mich für die klassische Literatur interessiert und mich intensiv mit dem Literaturgiganten und Vorzeigedichter Goethe auseinandergesetzt. Die brennende Frage, die mich bis heute beschäftigt, ist, wie man im Zeichen des (Universal-)Genies brillante und stets zeitlose Werke zu Papier bringen kann und wie viel eigentlich dazugehört, um etwas für die Ewigkeit zu schaffen.
Weiters habe ich mich in der Kinder- und Jugendliteratur im Bereich des „Fantasy-Genres“ mit großem Engagement eingelesen und Werke wie „Harry Potter“, „Die Chroniken von Narnia“ und „Die unendliche Geschichte“ mit Spannung und Neugier regelrecht verschlungen. Diese Romane erfüllen meines Erachtens das Herz eines jeden kreativen Menschen und schenken uns die Kraft, unserem Alltag mit Freude, Spaß und Staunen entgegenzugehen.
Mein persönliches Interesse gilt zudem den reformpädagogischen Ansätzen wie Montessori, Freinet oder Rudolf Steiner. Denn gerade in diesen praktischen Lehr- und Lernkonzepten kann ich all die Formen Wiederfinden, die sich zwischen den schon zuvor genannten ineinandergreifenden Konstanten von Genie und Fantasie bewegen und meines Erachtens ein freies, kreatives und selbstbestimmtes Arbeiten erst möglich machen.
Die Schule ist für mich nun jener Ort, an dem Wissen, Freude am Lernen und Miteinander an die nächste Generation weitergegeben werden kann. Es ist immer wieder schön Schülern einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen.

Mag. Alma-Maria Becker (Katholische Religion)

Mein Name ist Alma-Maria Becker. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Wien, im 13. Bezirk, wo ich auch beheimatet bin.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens hat mich besonders nach meiner Matura sehr beschäftigt und so habe ich beschlossen, Religionspädagogik zu studieren. Meine „Suche“ nach einer Antwort führte mich nicht nur an die Universität Wien und in Bibliotheken, sondern auch „in“ und „um“ die Welt. Ein halbes Jahr studierte ich in Madrid und zwei Mal war ich bis jetzt auf dem Jakobsweg in Spanien.
Ich hatte das Glück, bereits mit 16. Jahren ein halbes Jahr in Kalifornien zur Schule zu gehen. Dort lernte ich nicht nur einen für mich prägenden und nachhaltigen Unterrichtsstil kennen, sondern schloss auch Freundschaften mit Leuten aus der ganzen Welt. Somit war es mir möglich, während meines Studiums meine „Suche“ und meinen Horizont zu erweitern, indem ich Freunde auf der ganzen Welt – von Thailand bis Brasilien – besuchte und dadurch wirklich Land und Leute kennen lernen durfte.
In meiner Heimatpfarre habe ich Jungschar-, Jugend-, Erstkommunion- und Firmgruppen geleitet.
Junge Menschen heranwachsen zu sehen, sie auf der Suche nach ihrem eigenen persönlichen Weg zu begleiten und mit ihnen zu lernen – das hat mich sehr geprägt und ist auch meine Motivation als Lehrerin.
Neben meiner Tätigkeit in der Erlgasse bin ich Mitarbeitern im „Quo vadis?“, einer Einrichtung der Ordensgemeinschaften Österreich.

Severin Jungwirth (Evangelische Religion, Musikerziehung)

Mein Name ist Severin Jungwirth. Ich bin 26 Jahre alt und unterrichte in diesem Schuljahr evangelische Religion in der Erlgasse. In Oberösterreich wuchs ich auf und verbrachte dort meine gesamte Schulzeit bis zur Matura an einem Linzer Gymnasium. Neben der Schule war ich sowohl in evangelischen Gemeinden als auch musikalisch aktiv. Diese beiden Schwerpunkte schlugen sich erst auf die Wahl einer fachübergreifenden Prüfung in Musikerziehung und evangelischer Religion bei der Matura und später auch auf die Wahl meines Studiums der Unterrichtsfächer Musikerziehung und Evangelische Religion nieder. Wegbereiter für den Entschluss, Lehrer zu werden, waren sicherlich auch die Erfahrungen, die ich während meiner Zeit als Auslandssozialdiener in der Ukraine sammeln konnte. Dort war u. a. die Tätigkeit als Assistenzlehrer in den Fächern Englisch und Deutsch Teil meiner Aufgaben, wodurch mir erste Einblicke in den Lehrer*innen-Beruf gewährt wurden. Dieser fortwirkenden Prägung bin ich heute noch dankbar, da sich die Erwartungen und Freuden auf den Beruf mehr als erfüllt haben.