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Mediengeschichte – Technisches Museum 3B

Ausflug ins Technische Museum am 29. Jänner 2015

WP_20150129_10_51_50_ProWir, die 3B waren am Donnerstag den 29. Jänner im Technischen Museum. Dort hatten wir eine Führung zum Thema “Mediengeschichte – von der Tontafel bis zum Internet”. Die Ausstellung war in zwei verschiedene Bereiche gegliedert: das Übertragen von Informationen und das Speichern von Informationen. Wir beschäftigten uns zuerst mit dem Übertragen. Elisabeth, unsere Führerin erzählte uns, dass schon die alten Griechen Laufboten zum Übertragen von Informationen hatten. Sie erläuterte auch, dass Maria Theresia in Österreich eine Reform im Postwesen durchgeführt hat.
WP_20150129_11_15_07_ProSpäter beschäftigten wir uns mit dem Speichern von Informationen, als erstes erzählte unsere Führerin uns von einigen besonders im Mittelalter verwendeten Methoden um etwas zum Beispiel ein Bild festzuhalten. Meistens wurden diese Geräte zu denen zum Beispiel die “Camera Obscura” oder die “Laterna Magica” gehörten wie Jahrmarkt-Attraktionen verwendet. Sie erklärte uns auch wie die ersten Kameras funktionierten und, dass wenn man in der Anfangszeit der Kameras ein Foto machen wollte dann musste man etwa 8-10 Stunden völlig unbeweglich stehenbleiben. Außerdem erfuhren, dass wie eine der ersten Filmkamera sogenannte Cinematographen funktionieren. Dies war mehr oder weniger das Ende der Führung. Nun konnten wir noch ein wenig im Museum herumspazieren und zum Beispiel ein nachgebautes Filmstudio bewundern.

Alles in allem hat uns die Führung und das ganze Technische Museum sehr gefallen.

Bericht von Max Gschwandtner, Anton Nather und Michael Gach


Bericht zum Thema Mediengeschichte

Die Ausstellung beinhaltete zwei “Zweige” der Mediengeschichte: Speicherung und Übertragung von Medien

WP_20150129_10_22_16_ProUm das Jahr 1500 “erfand” Johannes Gutenberg den Buchdruck, damit konnte man schneller und billiger Bücher drucken. Somit konnten sich normale Bürger Bücher kaufen und junge Leute lernten lesen. Die Mediengeschichte begann schon früh in der Antike.
WP_20150129_10_44_06_ProDa Könige aus verschiedenen Reichen Informationen austauschen wollten mussten sie Wege finden Nachrichten Speichern und über längere Distanzen verschicken zu können. Im antiken Rom und Griechenland rasierten die Könige den Sklaven alle Haare ab und Ritzten etwas in die Kopfhaut. Dann warteten sie einige Zeit bis die Haare nachgewachsen sind und verschickten die Sklaven. Wenn der Sklave ankam musste der andere König lediglich die Haare abschneiden und die Botschaft ablesen. Eine andere beliebte Methode war einen Läufer zu verwenden dem ein Stück Papier oder etwas anderes in die Hand gedrückt wurde. Läufer waren die schnellsten Sklaven, damit Botschaften schnell übermittelt werden konnten. Da dies aber eine unsichere Methode war Botschaften zu übermitteln, wurden Reiter verwendet. Und später Postkutschen zur schnellen und sicheren Nachrichtenübermittlung.

Maxi, Michi H., Leon (3B)


Mediengeschichte

WP_20150129_11_15_33_ProAm Donnerstag dem 29.01.2015 haben wir eine Führung zum Thema “Mediengeschichte” gemacht. Wir haben zuerst erfahren, dass nicht nur technische Geräte Medien sind sondern auch zB die menschliche Sprache. Die Mediengeschichte ist in zwei Kategorien unterteilt, “Speichern und Ūbertragung”.
Ganz am Anfang musste alles noch mit der Hand geschrieben werden und alle Bilder mussten noch händisch gemalt werden. Zum Übermitteln schickte man zuerst noch Barden los die die Botschaft mündlich übermittelten. Wenn ein Barde schlechte Kunde brachte wurde er umgebracht ! WP_20150129_11_15_39_ProSpäter überbrachten die Boten geschriebene Nachrichten. Zuerst noch zu Fuß dann per Pferd. Ganz zum Schluss wurden Postkutschen und Brieftauben eingeführt. Wenn Man geheime Botschaften übermitteln wollte rasierte man einem Sklaven den Kopf und ritzte die Botschaft in seine Kopfhaut, allerdigs musste man dann warten bis die Haare nachgewachsen waren. Und wenn ein Sklave “vollgeschrieben” war musste man ihn töten. Wenn der Sklave eine schlechte Botschaft überbrachte wurde im der Kopf abgeschlagen. Als Johannes Guttenberg den Buchdruck erfand war das ein sehr großer und wichtiger Fortschritt in der Geschichte der Medien. Ein genauso großer und wichtiger Fortschritt war die Erfindung der Photographie. Früher mussten Menschen acht stunden oder länger sitzen um zu warten bis das Foto fertig war.Deshalb haben sie meistens auch nicht gelächelt. Denn stundenlanges Lächeln ist unmöglich (nur nicht für Smileys die lächeln immer ). Um den zweiten Weltkrieg wurde auch das Kino und die Television erfunden .Im Kino waren die filme sehr kurz und schwarz-weiß. Wenn ein Zug im Film vorbeigefahren ist hatten die Leute Angst und dachten das der Zug sie treffen würde.

Izi und Fee (3B)


Bericht über den Ausflug ins technische Museum, am 29.1 2015

WP_20150129_10_22_23_ProAm 29. Jänner 2015 ging ich mit meiner Klasse in das technische Museum um mehr zum Thema “Mediengeschichte” zu erfahren.
Als wir das technische Museum betreten haben, hatten wir eine Viertel-Stunde Zeit uns herum zu schauen und uns in Gruppen aufzuteilen. Nach dieser Viertel-Stunde rief uns unser Klassenvorstand zusammen und schon begann unsere Führung.
Wir plagten uns in das oberste Stockwerk. Als wir oben ankamen, begann uns die Führerin zu fragen, was wir unter Medien verstehen, worauf Antworten wie diese fielen: “Bücher sind Medien” oder: “Fernseher… Computer… Spiele-Konsolen” usw….
Daraufhin meinte die Führerin: “Medien sind alles, das jemanden kommunizieren lässt”

Der Stock in dem wir waren, war in 2 Bereiche gegliedert. Ein Bereich war für die Speicherung der Medien, der Andere für Übertragungen der Medien. Wir begannen mit den Übertragungen der Medien.

WP_20150129_11_25_05_ProDort erzählte uns die Museums-Führerin, dass es schon viel früher Laufboten gab, die Nachrichten, in vielen verschieden Methoden, von A nach B brachten.
Eine Methode wäre zum Beispiel, dass man diesen Laufboten die Haare abschnitt, etwas in die Kopfhaut ritzte, wartete bis die Haare nachgewachsen sind und dann den Laufboten dort hinschickte wo die Nachricht dann sein sollte.
Maria Theresia soll auch die Reform für Postwesen in Österreich eingeführt haben.
Nach dem gingen wir zum anderen Bereich.

Zum Thema “Speicherung der Medien” lernten wir, dass im 15. Jahrhundert der Buchdruck, von Johannes Gutenberg erfunden wurde, um Bücher leichter drucken zu können, was dann wiederum bedeutete, dass Bücher billiger wurden und Arme es sich leichter leisten konnten.
Später lernten wir verschiedenste Kameras kennen. Zu beginn der ersten Kameras, dauerte es, ein Bild zu machen, bis zu 10 Stunden.

Nikola, Fabian (3B)