Wo wurde der Feldherr, für den das Obere Belvedere erbaut wurde, geboren und woher kamen die Künstler, die das Goldkabinett im Unteren Belvedere gestalteten? Wie viele französische und italienische Staatsbürger:innen leben aktuell eigentlich in Wien und wo befinden sich ihre Botschaftsgebäude? Wovon ließ sich Fischer von Erlach bei der Errichtung der Karlskirche inspirieren und welches architektonische Vorbild hat die Wiener Staatsoper? Die Werke welcher bedeutenden französischen und italienischen Künstler kann man in den Ausstellungsräumen der Albertina und des Kunsthistorischen Museums bestaunen? In welcher Kirche gibt es eine Kopie in Mosaikform von Leonardo da Vincis „Das letzte Abendmahl“ zu bewundern? Wo ist die Dichte französischer Luxusmarken am höchsten und wo befindet sich die älteste familiengeführte Gelateria Wiens? Einen ganzen Vormittag begaben sich die Französisch- und Italienischschüler:innen der 6A auf Erkundungstour durch die Wiener Innenstadt und erfuhren dabei so einiges darüber, was Österreich mit Frankreich und Italien verbindet. Zum Abschluss durfte an diesem heißen Tag natürlich ein kühlendes Eis nicht fehlen.
Die Italiener:innen setzten ihre Erkundungstour in den letzten Unterrichtsstunden des Jahres virtuell fort und bereisten so die 20 Regionen Italiens. Sie „beamten“ sich mit Hilfe von KI an verschiedene Orte wie zum Beispiel den Balkon von Romeo&Giulietta in Verona, zum Schifahren in die Dolomiten oder zum Granitaessen nach Sizilien und gestalteten mit den generierten Fotos und dazu passenden „Werbetexten“ ein Poster unter dem Titel „Cose fantastiche da fare in Italia“ („Fantastische Dinge, die man in Italien machen sollte“). Sollten Sie für den nächsten Urlaub noch nach einem passenden Reiseziel suchen, werden Sie ja vielleicht hier fündig. Buon viaggio 🧳!
